Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Tjost</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tjost"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.tmh.player.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Tjost rootpage-Tjost skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Tjost</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">


<p>Die (auch: der) <b>Tjost</b> (auch: das <b>Tjostieren</b>, das <b>Tjosten</b> oder <b>Lanzenstechen</b>) ist ein <a href="Ritter" title="Ritter">ritterliches</a> Zweikampfspiel mit der <a href="Lanze" title="Lanze">Lanze</a> zu <a href="Schlachtross" title="Schlachtross">Pferd</a>. Dabei reiten zwei Ritter in voller <a href="R%C3%BCstung_(Schutzkleidung)" title="Rüstung (Schutzkleidung)">Rüstung</a> und mit stumpfen oder anderweitig präparierten Lanzen (<a href="Rennspie%C3%9F" title="Rennspieß">Rennspieß</a> genannt), seit dem Spätmittelalter jeweils rechts und links einer Beschrankung (<a href="Tilt_(Tjost)" title="Tilt (Tjost)">Tilt</a>), aufeinander zu, um durch einen gezielten Lanzenstoß den Gegner vom Pferd zu stoßen oder, was eher die Regel war, einen Treffer an <a href="Schild_(Waffe)" class="mw-redirect" title="Schild (Waffe)">Schild</a> oder <a href="K%C3%BCbelhelm" class="mw-redirect" title="Kübelhelm">Kübelhelm</a> bzw. später <a href="Stechhelm" title="Stechhelm">Stechhelm</a> des Gegners zu landen. Tjost wird weiterhin bei heutigen <a href="Ritterspiele" title="Ritterspiele">Ritterspielen</a> veranstaltet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung">Entwicklung</h2></div>
<p>Das Tjosten begann im <a href="Hochmittelalter" title="Hochmittelalter">Hochmittelalter</a> als ritterliches Kampftraining.
Populär als Schau für Volk und <a href="Adel" title="Adel">Adel</a> im Rahmen der mittelalterlichen Ritterturniere wurde es seit dem 12. Jahrhundert. Das Wort <i>Tjost</i> ist eine Entlehnung aus dem <a href="Altfranz%C3%B6sische_Sprache" title="Altfranzösische Sprache">Altfranzösischen</a> <i>joster</i> und erscheint in den <a href="Ritterroman" title="Ritterroman">Ritterromanen</a> des Hochmittelalters, erstmals im späten 12. Jahrhundert (<i><a href="Erec" title="Erec">Erec</a></i>). Die Tjost wird unter anderem ausführlich und in vielen Wiederholungen in <a href="Wolfram_von_Eschenbach" title="Wolfram von Eschenbach">Wolfram von Eschenbachs</a> Roman <i><a href="Parzival" title="Parzival">Parzival</a></i> beschrieben. Im 15. Jahrhundert verschwindet das Wort weitgehend; die Tjoste des 16. Jahrhunderts wurden zeitgenössisch als <i>Stechen</i> und <i>Rennen</i> bezeichnet. Für jede der beiden Disziplinen gab es spezielle Rüstungen, beziehungsweise spezielle Rüstungsteile, das <a href="Stech-_und_Rennzeug" title="Stech- und Rennzeug">Stech- und Rennzeug</a>.
</p><p>Die Tjost galt mancherorts als die Königsdisziplin des <a href="Turnier" title="Turnier">Turnieres</a>. Der Sieger einer Tjost erhielt vom Verlierer häufig dessen Ausrüstung, also Waffen, Rüstung und Pferd. Aus diesem Grund konnten die Teilnehmer der Tjoste hohe Verluste und ebenso hohe Gewinne erzielen. Als Folge davon gab es Ritter, die von Turnier zu Turnier reisten und sich durch die erfolgreiche Teilnahme an Tjosten ihren Lebensunterhalt verdienten bzw. zu einem gewissen Reichtum kamen.
</p><p>Spätestens seit dem 15. Jahrhundert war die Tjost als militärisches Training nicht mehr relevant und entwickelte sich deswegen als Sport weiter. Besonders unter Kaiser <a href="Maximilian_I._(HRR)" title="Maximilian I. (HRR)">Maximilian&nbsp;I.</a> (Beiname: „Der letzte Ritter“) entstand ab den 1490er Jahren eine regelrechte „Tjost-Industrie“ mit Wettkämpfen unter diversen Regeln und mit unterschiedlichen, speziell entworfenen Ausrüstungen. <a href="Paulus_Hector_Mair" class="mw-redirect" title="Paulus Hector Mair">Paulus Hector Mair</a> erstellte in den 1540er Jahren eine Liste von mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Tjost-Arten.
</p><p>Diese Wettkämpfe wurden im Verlaufe des 16. Jahrhunderts weiterhin gepflegt, auch von der bürgerlichen Schicht wie beim „Gesellen-Stechen“ in <a href="N%C3%BCrnberg" title="Nürnberg">Nürnberg</a> (1561). Ebenso in England, wo zu Ehren der Königin <a href="Elisabeth_I." title="Elisabeth I.">Elisabeth&nbsp;I.</a> jährliche <i>Accession Day tilts</i> durchgeführt wurden.
</p>

<p>Dagegen wurde die Tjost in <a href="K%C3%B6nigreich_Frankreich_(987%E2%80%931791)" class="mw-redirect" title="Königreich Frankreich (987–1791)">Frankreich</a> verboten, nachdem 1559 König <a href="Heinrich_II._(Frankreich)" title="Heinrich II. (Frankreich)">Heinrich II.</a> bei einem Unfall ums Leben kam, nachdem ein Lanzensplitter durch die Augenhöhle in den Schädel eingedrungen war.
</p>

<p>Im 16. Jahrhundert erlitt der ungarische Edelmann <a href="Gregor_Baci" title="Gregor Baci">Gregor Baci</a> eine schwere Kopfverletzung durch eine Turnierlanze, die durch sein rechtes Auge den Kopf durchbohrte. Diese Verletzung soll er noch um ein Jahr überlebt haben.
</p><p>Nach dem Ende des 16. Jahrhunderts starb die Tjost rasch aus. Eine späte Veranstaltung fand noch bei der Hochzeitsfeier des englischen Königs <a href="Karl_I._(England)" title="Karl I. (England)">Karl&nbsp;I.</a> im Jahre 1625 statt. Im 19. Jahrhundert kam der Sport im Zuge von <a href="Romantik" title="Romantik">Romantik</a> und <a href="Historismus" title="Historismus">Historismus</a> wieder in größeres Interesse und wird seitdem weiterhin gepflegt.
</p><p>Eingedenk der Verletzungsgefahr trotz stumpfer Waffen und spezieller <a href="Turnierr%C3%BCstung" title="Turnierrüstung">Turnierrüstung</a> sprachen verschiedene <a href="F%C3%BCrst" title="Fürst">Fürsten</a> und auch der <a href="Papst" title="Papst">Papst</a> sich zeitweise gegen die Tjost als eitlen und gefährlichen Zeitvertreib aus, was der Beliebtheit des Sports allerdings bis zu seinem oben beschriebenen Niedergang im <a href="Barock" title="Barock">Barock</a> zunächst wenig Abbruch tat. Parallel zur Tjost wurden aber auch andere Formen des Lanzenstechens entwickelt, so waren Wettkämpfe im <a href="Ringreiten" title="Ringreiten">Ringreiten</a> bis ins <a href="Rokoko" title="Rokoko">Rokoko</a> gebräuchlich. Formen des Ringelstechens finden sich heute bei vielen <a href="Mittelalterfest" class="mw-redirect" title="Mittelalterfest">Mittelalterfesten</a>, zum Beispiel die <a href="Quintana_(Turnier)" title="Quintana (Turnier)">Quintana</a> in <a href="Ascoli_Piceno" title="Ascoli Piceno">Ascoli Piceno</a>, und im Pferdesport in Formen des Ringreitens wieder.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Regeln">Regeln</h2></div>
<p>Im Hochmittelalter, in dem der vom ritterlichen Ehrbegriff geprägte Krieg in der Regel stark ritualisiert war, waren die Übergänge zwischen dem Turnier als friedlichem Wettstreit und ernsthafter Kampfentscheidung manchmal fließend, auch da es in Schlachten zu dieser Zeit üblich war, ritterliche Gegner eher gefangen zu nehmen als zu töten, wodurch Reiterkämpfe manchmal vergleichsweise unblutigen Charakter hatten; andererseits glichen Turniere beizeiten kleinen Schlachtfeldern oder großen Handgemengen wie im <a href="Buhurt" title="Buhurt">Buhurt</a>. Noch im <a href="Hundertj%C3%A4hriger_Krieg" title="Hundertjähriger Krieg">Hundertjährigen Krieg</a>, im Zuge des <a href="Bretonischer_Erbfolgekrieg" title="Bretonischer Erbfolgekrieg">Krieges der beiden Johannas</a>, ging das <a href="Turnier_der_Drei%C3%9Fig" title="Turnier der Dreißig">Turnier der Dreißig</a> in die Geschichte ein.
</p><p>Wurde in der Anfangszeit des Tjostens also noch mit wenigen Sicherheitsvorschriften und teils bis zum Tod gekämpft („à l'Outrance“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>), so wurden die Tjoste in ihrer Entwicklung zunehmend eingeschränkt und unblutiger und nahmen mehr und mehr sportlichen als kriegerischen Charakter an. In England wurde etwa im Jahre 1292 das <i>Statutum Armorum</i> erlassen, nach dem keine scharfen Waffen zugelassen waren sowie Schwerter ohne Spitze und Lanzen stumpf zu sein hatten. Ebenso, wie es die Ehre gebot, durfte ein gefallener Gegner nicht weiter attackiert und ihm musste die Gelegenheit gegeben werden, dass seine <a href="Schildknappe" title="Schildknappe">Knappen</a> ihm aufhalfen. Zuwiderhandlungen wurden mit Verlust von Pferd und Waffen sowie mit drei Jahren Kerker und Verhandlung vor dem königlichen Ehrengericht bestraft.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Obwohl bei manchen Turnieren die Lanzen mit Sollbruchstellen versehen wurden, das Absitzen mit dem Weiterkampf zu Fuß eingestellt und nur noch der Sieg nach Punkten angestrebt wurde, gab es im Turnier dennoch weiterhin nicht selten Verletzungen und auch einige Todesfälle.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<ul><li>Das in Norddeutschland beliebte <a href="Ringreiten" title="Ringreiten">Ringreiten</a> hat sich aus dem mittelalterlichen Turnier, beziehungsweise dem Lanzenstechen entwickelt.</li>
<li>In der <a href="Oberlausitz" title="Oberlausitz">Oberlausitz</a> und <a href="B%C3%B6hmen" title="Böhmen">Nordböhmen</a> gibt es den Volksbrauch des <a href="Ritterstechen" title="Ritterstechen">Ritterstechens</a>. Dabei wird versucht, eine Ritterfigur mit einer Lanze und verbundenen Augen ins Herz zu treffen.</li>
<li>Die <a href="Ascoli_Piceno#Die_Quintana" title="Ascoli Piceno">Quintana</a> von Ascoli ist seit 1377 belegt.</li>
<li>In vielen Ritterfilmen werden Tjoste thematisiert. Beispiele hierfür sind die Filme <i><a href="Ritter_aus_Leidenschaft" title="Ritter aus Leidenschaft">Ritter aus Leidenschaft</a></i> und <i><a href="Ivanhoe_%E2%80%93_Der_schwarze_Ritter" title="Ivanhoe – Der schwarze Ritter">Ivanhoe – Der schwarze Ritter</a></i>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tjosten_als_Sport">Tjosten als Sport</h2></div>

<p>Tjosten wird heute nicht nur als <a href="Zuchtschau_(Pferde)#Showprogramm_und_Pferdeshow" title="Zuchtschau (Pferde)">Show</a> oder <a href="Reenactment" title="Reenactment">Reenactment</a>, sondern auch als Sport ausgeübt. In der International Jousting League sind ca. 300 Mitglieder aus 21 Staaten organisiert.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Deutschland ist die International Jousting League mit der Deutschen Tjostvereinigung vertreten.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Josef_Fleckenstein" title="Josef Fleckenstein">Josef Fleckenstein</a> (Hrsg.): <i>Das ritterliche Turnier im Mittelalter. Beiträge zu einer vergleichenden Formen- und Verhaltensgeschichte des Rittertums</i> (= <i>Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte.</i> Bd. 80). Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen 1985, ISBN 3-525-35396-0.</li>
<li>Peter Jezler, Peter Niederhäuser, Elke Jezler (Hrsg.): <i>Ritterturnier. Geschichte einer Festkultur.</i> Begleitbuch zur Ausstellung im Museum zu Allerheiligen Schaffhausen, Quaternio Verlag, Luzern 2014, ISBN 978-3-905924-23-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Mark Dennis: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.heraldry-scotland.co.uk/joust.html"><i>joust a l'outrance.</i></a> The Heraldry Society of Scotland, Edinburgh 2004.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>„Jousting“.</i> In: Tony Collins, John Martin, Wray Vamplew (Hrsg.): <i>Encyclopedia of traditional British rural sports.</i> Routledge, London u. a. 2005, ISBN 0-415-35224-X</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.britannica.com/EBchecked/topic/564294/Statutum-Armorum">Statutum Armorum</a>. In: <i><a href="Encyclop%C3%A6dia_Britannica" title="Encyclopædia Britannica">Encyclopædia Britannica</a> Online</i>, Zugriff am 4. April 2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304194349/http://users.skynet.be/hackamores/IJL/IJL.htm">International Jousting League</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fusers.skynet.be%2Fhackamores%2FIJL%2FIJL.htm">Originals</a></span> vom 4. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://users.skynet.be/hackamores/IJL/IJL.htm">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://users.skynet.be/hackamores/IJL/IJL.htm">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/users.skynet.be</span>, abgerufen am 6. Mai 2012</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://societas-equestris.de/division.htm">Deutsche Tjostvereinigung</a>, abgerufen am 6. Mai 2012</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Buhurt" title="Buhurt">Buhurt</a> – mittelalterlicher Turnierkampf von Reitergruppen.</li>
<li><a href="Tent_pegging" title="Tent pegging">Tent pegging</a> – moderner berittener Wettkampf mit Lanze und anderen Waffen.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Jousting?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Tjost</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-08-23" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Tjost&amp;oldid=259104028">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>